Dr. Astrid Carolus

Akademische Rätin

Projektleiterin der
Kooperation "Cyberpsychology"

 

 

Kontakt

Campus Hubland Nord
Oswald-Külpe-Weg 82
Raum: 2.016

astrid.carolus@uni-wuerzburg.de
0931/31-82813

 

Kurzbiographie

Dr. Astrid Carolus (*1982) studierte Psychologie mit den Schwerpunkten Medien- und Organisationspsychologie, Psychologische Diagnostik und Evaluation sowie Klinischer Psychologie und Sozialpsychologie an der Universität des Saarlandes, dazu BWL (Personalmanagement und Organisation). Während des Studiums arbeitete sie in einer Personal- und Unternehmensberatung. Im Anschluss als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität des Saarlandes. 2010 wechselte sie an das neu gegründete Institut mensch-computer-medien der Universität Würzburg. Hier schloss sie ihre Promotion zum Dr. phil. 2012 mit Auszeichnung ab. Seit 2013 leitet sie das Projekt „Cyberpsychology“. 2016 erfolgte die Ernennung zur Akademischen Rätin. Freiberuflich ist sie als Trainerin und Beraterin tätig.

 

In Forschung und Lehre befasst sich Astrid Carolus mit dem menschlichen Denken, Fühlen und Handeln im Umgang mit Medien. Neben den sozialen Funktionen von Kommunikation (Klatsch und Tratsch) beschäftigt sie sich mit computervermittelter Kommunikation, insbesondere im Social Web sowie über mobile Endgeräte. Im Fokus stehen Smartphones als unsere digitale Begleiter und die Frage nach unserem Nutzungsverhalten sowie den psychologischen Funktionen und Effekten. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt auf der Rezeption und Wirkung von sexuell explizitem Medienmaterial bzw. Sexualität in den Medien. Sie ist zudem international zertifizierte FACS-Kodiererin (Analyse von Mimik).

 

Ämter

seit 2015

Mitglied im Beirat von SCHAU HIN

seit 2011

Stellvertretende Sprecherin im Konvent der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen der Universität Würzburg

seit 2011

Mitglied in der Kommission für den wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung der Universität Würzburg

seit 2010

Gutachterin: Journal of Media Psychology, Conference of the media psychology division, inmind Magazin

2011-2013

Nachwuchssprecherin der Fachgruppe Medienpsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs)

Interessen und Forschungsschwerpunkte

Menschliches Denken, Fühlen und Handeln im Umgang mit Medien aus psychologischer Perspektive

Computervermittelte Kommunikation, Social Web, Mobile Kommunikation

Smartphones als "digitale Begleiter: Nutzung, Funktionen und Effekte

Soziale Kommunikation, Klatsch und Tratsch (Gossip)

Sexualität in den Medien

Personaldiagnostik und Personalentwicklung

 

Medienberichterstattung (Auszüge)

3SAT

Studiogast bei scobel

BR alpha

Der Drang zur Selbstinszenierung

Deutschlandradio Kultur 

Schon mal gegen den Rechner getreten? (Interview)

Frankfurter Rundschau

Der Computer allein macht nicht dumm (Interview)

Main Post

Daten – Die Währung der Zukunft (Interview)

Live Streaming (Interview)

PUNCH Magazin 

Print/Digital: Zeitenwende der Kommunikation? (Interview)

SR1, Abendrot

Twittern, Bloggen Web 2.0 (Studiogast)

Die Welt    

Liebe auf (modernen) Umwegen (Interview)

WDR, Daheim & Unterwegs

Thema Selbstinszenierung (Studiogast)

WDR, Lebenszeit

Thema Eifersüchtig auf das Smartphone (Studiogast)

ZDF Neo, Sendung „Wie werd ich…“

Wie werde ich ein guter Lügner? (Interview, Beratung)

 

Projekte

seit 2013: Leitung der Kooperation "Cyperpsychology" mit Kaspersky Lab Europe zu den Themen online behavior, online safety, online radicalization

seit 2013: Beraterin Webauftritt INTAKT, Internetplattform für Eltern von Kindern mit Behinderungen

 

 

Publikationen und Vorträge