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Medienpsychologie

News-Archiv

15 überzeugende Präsentationen, glückliche Gewinner, begeisterte Jury. So lässt sich die Abschlusspräsentation des Seminars "Interne Organisationskommunikation" bei Prof. Frank Schwab und Dr. Astrid Carolus am 8. Juli 2016 zusammenfassen. Genau 7 Minuten hatten die Studierenden Zeit, ihre Projekte zu pitchen. Diese hatten sie über das Semester hinweg, zumeist in Kooperation mit einem externen Partner, erarbeitet.

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Ein Spiel erobert Smartphones, soziale Netzwerke und mediale Berichterstattung - aber warum eigentlich? Michael Brill vom Lehrstuhl für Medienpsychologie gibt Einschätzungen zu Erfolgsfaktoren des neuen Augmented Reality Spiels ab.

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Im Auftrag von Kaspersky Lab wollten Forscher der Universitäten Würzburg und Nottingham in einer Studie wissen: Wie lange halten es Männer und Frauen in einem Warteraum aus, bevor sie ihr Smartphone zücken? Dazu luden sie deutsche und englische Probanden zu einem Test ein. Die insgesamt 95 Damen und Herren im Alter zwischen 19 und 56 Jahren wurden gebeten, jeweils alleine in einem Warteraum Platz zu nehmen. Das Ziel des Experiments wurde ihnen nicht mitgeteilt.

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Live-Streaming wird immer beliebter. Über die Funktion Facebook Live oder auf Webseiten wie Younow, Twitch oder Periscope kann jeder live auf Sendung gehen. Ungefiltert und fast ohne Beschränkungen. Das Publikum wird in Echtzeit Zeuge des Geschehens. Prof. Frank Schwab sieht das Fehlen jedes Filters, die Übertragung in Echtzeit als Hauptanreiz, dass Millionen sich vom Fernsehen ab- und den Streaming zugewandt haben.

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Über Verhaltensmuster und das Wir-Gefühl im Netz erklärt Frau Dr. Astrid Carolus, Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Medienpsychologie in einem Interview in der Frankfurter Rundschau.

 

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Etwa 160 Millionen Euro konnten 2015 von allen deutschen Förderungseinrichtungen für Filmprojekte zur Verfügung gestellt werden. Christine Berg, Stellvertretender Vorstand und Leiterin Förderung der Filmförderungsanstalt (FFA), erläuterte in der Vorlesung Medienproduktion die Hintergründe zu dieser Zahl.

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Alle kennen sie noch aus Kindheit und Jugend: Altersfreigaben für Filme. Wie diese Freigaben überhaupt zustande kommen und auf welcher gesetzlichen Grundlage das geschieht, erklärte Diplom-Pädagogin Birgit Göhlnich am 31.05.2016 als langjährige, ständige Vertreterin der Obersten Landesjugendbehörde in der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK).

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Die neue Ausgabe des Uni-Magazins einBLICK berichtet über den Besuch des berühmten Sozio- und Evolutionsbiologen Robert Trivers am Lehrstuhl für Medienpsychologie im Rahmen der 15. MVE-Tagung 2015. Dabei entstand auch ein Experteninterview, das ab sofort als Digital-Learning-Angebot für Studierende und Dozierende der Medienpsychologie zur Verfügung steht.

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Der Gastvortrag von Frau Christine Berg, Stellvertretender Vorstand und Leiterin Förderung der Filmförderungsanstalt (FFA) findet im Rahmen der Vorlesung Medienproduktion am 5.7.2016 von 12:00 bis 14:00 Uhr im Zentralen Hörsaalgebäude 0.002 statt.

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Bericht aus 13 verflixten und wunderbaren Jahren Arbeit fürs Fernsehen

Das A und O eines jeden Films ist die Geschichte. Geschichten erzählen stammt aus der Urzeit der Menschheit. Unvorstellbar: Zeiten ohne Handy, Computer oder Fernseher, Zeiten in denen man sich ums Lagerfeuer versammelte und sich was erzählte.

 

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Professor Frank Schwab kann niemand etwas vormachen: Er erkennt Lügen. Dabei schaut der Mimikexperte den Schwindlern nicht nur in die Augen. Seine Expertenmeinung zum Thema "Lügen erkennen" definiert er in einem Gespräch mit einer ehemaligen Studentin der Medienkommunikation Würzburg.

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Der Gastvortrag mit Anne Dybowski, ZDF, findet am 21.06.2016 von 16:00 bis 18:00 Uhr im Zentralen Hörsaalgebäude Z6 am Hubland Campus Süd, Hörsaal 0.002, im Rahmen der Vorlesung Medienproduktion statt.

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Die Veranstaltungsreihe CONMEDIA wird jährlich von Studierenden der Hochschule der Medien eigenständig entwickelt, konzipiert und umgesetzt. Ziel ist es, gesellschaftlich relevante Themen unter journalistischen Aspekten aufzubereiten und in einer öffentlichen Veranstaltung zu präsentieren. Herr Prof. Frank Schwab erhielt eine Einladung an der Diskussionsrunde zum Thema: "Kritische Auseinandersetzung mit der Berichterstattung über Terrorismus" teilzunehmen.

 

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In dem im Auftrag von Kaspersky Lab durchgeführten Experiment haben die Universitäten Würzburg und Nottingham untersucht, wie eng die Bindung von Smartphone-Besitzern an ihre digitalen Begleiter ist. Die Probanden wurden aufgefordert, auf einem Schachbrettmuster sich selbst mit engen Verwandten, Freunden und Kollegen, aber auch mit eigenen technischen Geräten in Beziehung zu setzen. Dabei zeigte sich, dass das Smartphone inzwischen für mehr als jeden Dritten (37,4 Prozent) mindestens so wichtig ist wie ein guter Freund.

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Oswald-Külpe-Weg 82
Campus Hubland Nord
97074 Würzburg

Tel.: +49 931 31-84349
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