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Intern
Medienpsychologie

News-Archiv

Löwenzahn mit Peter Lustig war etwas Besonderes. „Er hat die Kinder ernst genommen“, sagt Prof. Schwab. „Es gibt ja viele Akteure im Fernsehen, die sich benehmen wie kleine Kinder. Die sich naiv stellen, mit einer gekünstelten Stimme sprechen und dabei aber mit ihrer Inszenierung wenig authentisch sind.“ Anders Peter Lustig. „Er war als Person und Figur immer sehr glaubwürdig, hat versucht, die Kinder auf Augenhöhe anzusprechen.“

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Ideen mit Köpfchen ist ein Wettbewerb, in dem die Dirk Nowitzki Stiftung Projekte für ihre Förderungen sucht. 30.000 € werden insgesamt verteilt - in einem Video des Praxisseminars der Medienpsychologie mit Maria Fuhrmann erklären zwei Junior-Experten, worauf es bei der Bewerbung ankommt.

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„Was ist ASMR?"

18.02.2016

Dr. Benjamin Lange äußert sich in einem Beitrag der Saarbrücker Zeitung zu den millionenfach geklickten Youtube-Flüster-Videos: „Flucht aus dem Alltag, mit diesem Aspekt kann sich auch Benjamin Lange vom Lehrstuhl Medienpsychologie an der Uni Würzburg den Trend erklären, zu dem es ASMR im Internet inzwischen auch in Deutschland geschafft hat.

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In der Reihe Neuromethods des Springer Verlags ist der neue Sammelband „Discovering Hidden Temporal Patterns in Behavior and Interaction - T-Pattern Detection and Analysis with THEME“ erschienen. Er bietet einen aktuellen Überblick über die Anwendung dieser Analysemethode, die wiederkehrende Muster in Daten aufdecken kann.

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Das Seminar "Inhaltsanalyse und Beobachtung“ wurde mit einer Präsentation der Seminarergebnisse abgeschlossen. Viele interessante Projekte aus verschiedensten Themenbereichen demonstrierten die Vielseitigkeit der gelernten Methoden.

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Zum Abschluss des Praxis-Seminars mit Dirk Heihoff stand ein Besuch beim Zweiten Deutschen Fernsehen auf dem Programm. Für die MKler des fünften Semesters inklusive: Besucherführung, Studiobesuch und zahlreiche Einblicke in das wahre Leben in einem Fernsehsender.

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Facebook löscht ungern und hält Counterspeech für den besseren Weg, um den Hass im Internet einzudämmen. Wissenschaftler sind weniger optimistisch.

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MVE-Tagung

08.02.2016

„Der Lehrstuhl Medienpsychologie wird bei der diesjährigen Tagung der MVE-Liste (Menschliches Verhalten in Evolutionärer Perspektive; mve-liste.de), die vom 16. bis 18. März 2016 in Berlin stattfindet und unter dem Motto „Evolutionäre Ästhetik“ steht, mit zwei Vorträgen vertreten sein:

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Ein Flüchtlingshelfer berichtet auf Facebook von einem toten Syrer. Doch er hat alles erfunden.

„Viele Nutzer nehmen sich nicht mehr die Zeit genau hinzuschauen. Manche Beiträge werden nicht mal wirklich gelesen. Die Leute sehen die Überschrift und fangen an loszuwettern“, sagt Professor Frank Schwab, Medienpsychologe der Universität Würzburg.

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Am 27. Januar 2016 fand in der Saarländischen Landesvertretung in Berlin eine gemeinsame Veranstaltung des Grimme Instituts, der Landesmedienanstalt Saarland (LMS) und der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) statt mit dem Thema „Information und Desinformation im Internet“. Der Fachdialog befasste sich mit den Fragen „Was ist Informationsqualität im Netz? Was sagt die Praxis, was die Wissenschaft? Welche Rolle spielt die Aufsicht?“

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Kommunikation in der Krise bei einem Sportartikelhersteller. Was tun, wenn Schüsse fallen?

2012 wurden in Kambodscha drei Arbeiterinnen einer Zuliefererfabrik von PUMA im Rahmen einer Demonstration angeschossen und lebensgefährlich verletzt. Was kann Kommunikation leisten, wenn ein unvorhergesehenes und unverschuldetes Ereignis droht, der Reputation des Unternehmens nachhaltig zu schaden?

 

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Der Digital Games Research Winter Workshop fand am 11. und 12. Dezember in Gent statt. Ein internationales Forscherkollegium traf sich, um in Belgien über methodische Herausforderungen der Forschung mit digitalen Spielen zu diskutieren.

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Die Arbeitsgruppe Medienpsychologie war beim diesjährigen HEBeN-Workshop (Human Evolution and Behavior Network) mit zwei Präsentationen vertreten – einmal mit dem Thema „What if the rival drives a Porsche? Male conspicuous consumption as a costly signal in intrasexual competition” von Christine Hennighausen und Kollegen sowie mit dem Thema “Only cheap talk after all? New experimental findings on the role of verbal proficiency in mate choice” von Benjamin Lange und Kollegen.

 

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