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Medienpsychologie

News-Archiv

Die 18. Tagung der MVE-Liste (Menschliches Verhalten aus evolutionärer Perspektive) stand dieses Jahr besonders im Zeichen und Andenken an Irenäus Eibl-Eibesfeldt. Der Lehrstuhl für Medienpsychologie war mit zahlreichen Beiträgen auf der Tagung in Frankfurt vertreten.

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Der 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie wurde vom 15. bis 20. September 2018 von der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet. Der Lehrstuhl für Medienpsychologie war mit zahlreichen Vorträgen und Postern vertreten.

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Jedes Jahr nehmen sich in Deutschland ungefähr 10.000 Menschen das Leben. Darunter sind etwa 70% Männer. Das Suizidrisiko steigt bei Frauen und Männern mit dem Lebensalter. In Deutschland sterben ungefähr genauso viele Menschen durch Suizid wie durch Verkehrsunfälle, AIDS, illegale Drogen und Gewalttaten zusammen.

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In der Sendung „Timster” vom KiKA hilft Moderator Tim Gailus Medieneinsteigern dabei, sich in der Medienwelt zu orientieren und möchte ihnen so einen bewussten Umgang mit Medien näherbringen. Dr. Astrid Carolus war in der Sendung zu Gast und sprach mit ihm über Chats, Emojis und Likes.

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Das zehnte Treffen des MASI Netzwerks fand vom 13. bis 15. September 2018 an der Universität La Laguna in San Cristóbal de La Laguna, Teneriffa, statt. Auf der Tagung tauschten sich ForscherInnen über die Auswertung von Beobachtungs- und Zeitreihendaten aus.

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Auf Youtube erzählen Hunderttausende von Depressionen, Borderline, Schizophrenie. Ist das hilfreich oder gefährlich? In einem Interview erklärt Prof. Frank Schwab warum das positive Feedback den Youtubern wirklich gut tut bzw. der Austausch den betroffenen Zuschauern hilft.

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Dr. Astrid Carolus im Interview: Das Smartphone ist mittlerweile eine Art permanenter Begleiter geworden - sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für ihre Eltern. Mit dem Unterschied, dass Eltern selbst entscheiden, wie oft sie das Gerät in die Hand nehmen. Um ihre Kinder vor möglichen Risiken und Gefahren zu schützen, versuchen einige Eltern, ihren Kindern das Smartphone generell zu verbieten. Wie sinnvoll sind solche Verbote?

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Trend „Dark Tourism“: Was bewegt Menschen dazu, zu Schreckensorten zu reisen, die vom Leid der anderen künden? Artikel in PSYCHOLOGIE HEUTE erschienen

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Das Thema Fake News bestimmt seit einiger Zeit den öffentlichen Diskurs. Doch nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder, die online sind, können von „falschen Nachrichten“ betroffen sein. Daher stellt sich die Frage, wie gut Schülerinnen und Schüler mit Nachrichten im Internet umgehen können.

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Kaspersky-Studie: Arbeitnehmer fürchten Hacker, Malware, aber auch Alltägliches. Moskau/lngolstadt - Wachsende Cyberbedrohungen stressen deutsche Arbeitnehmer immer mehr. Die Ergebnisse einer aktuellen Kaspersky-Studie zu diesem Thema sind alarmierend: So sind 32,2 Prozent der deutschen Arbeitnehmer durch die Angst gestresst, Opfer eines Hackerangriffs zu werden. Aber auch alltägliche Aufgaben wie das Halten einer Präsentation (43,2 Prozent) oder das Gestehen von Fehltritten stresst Arbeitnehmer in der Arbeit (28 Prozent).

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Lehrstuhl für Medienpsychologie
Oswald-Külpe-Weg 82
Campus Hubland Nord
97074 Würzburg

Tel.: +49 931 31-84349
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